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Christine Schöner

Christine Schöner Christine Schöner (Gesang, Gitarre), die aus der Nähe von Würzburg stammt, kann auf unzählige Auftritte mit verschiedensten Formationen der Unterhaltungs- und Popmusik zurückblicken. Die staatlich geprüfte Erzieherin mit großem musikalischen Potenzial absolvierte eine private Gesangsausbildung bei der Sopranistin Susanne Pfitschler-Schmitt („Kleine Oper Bad Homburg“ u.a.), woraus sie ihre stilistische Bandbreite entwickelte.
Höhepunkte ihrer musikalischen Laufbahn waren vor allem Engagements beim Orchester Otti Bauer bei Tourneen und Konzerten mit „Marianne und Michael“ und den „Lustigen Musikanten“. Mit demselben Orchester unterhielt sie als Sängerin mehrere Wochen die Gäste auf dem bekannten ZDF „Traumschiff“ MS Deutschland.
Ihre humoristische Seite zeigte Christine Schöner beim Auftritt in der Sendung „Fastnacht in Franken“ für das Bayerische Fernsehen im Jahr 2004 mit der Präsentation ihres Titels vom „Faschingsmuffel“. Mit dem bekannten Schweinfurter Musiker Jörg Schöner fand sie im Jahr 2006 einen versierten Weggefährten am Klavier, der ihre musikalischen Vorlieben teilt und die ideale Ergänzung für sie ist. Sie ist – wie sie selbst sagt – „musikalisch angekommen“.



Jörg Schöner

Jörg Schöner Der gebürtige Schweinfurter Jörg Schöner ist jüngster Spross einer Musikerfamilie aus Gochsheim in Unterfranken. Schon in jungen Jahren musizierte er innerhalb der Familie, lernte neben der Hausmusik die Klänge von Renaissance bis Klassik kennen und wurde wie sein Vater und seine drei Geschwister Musiker und Musiklehrer.
Schon während seiner beiden Musikstudiengänge am Hermann-Zilcher-Konservatorium und der Hochschule für Musik in Würzburg wirkte er in unterschiedlichen Formationen der Ernsten und der Unterhaltungsmusik mit. Seine Musikstudien schloss er als „Staatl. gepr. Musiklehrer“ und als „Diplommusiker“ erfolgreich ab und unterrichtet seit Anfang der 1990er Jahre an der Musikschule in Schweinfurt die Fächer Fagott, Klavier und Blockflöte.
In diese Zeit fällt auch die Gründung zweier Ensembles, in denen er bis heute aktiv ist. Die klassische Variante ist das „Fagottensemble Windessenz“ (klassische Kammermusik) und im Unterhaltungsbereich ist er mit den „Temposündern“ (Musik der 1920er bis 1950er Jahre) erfolgreich unterwegs.
Bei Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen wirkte er mit. Engagements in unterschiedlichsten Besetzungen führten ihn nicht nur durch Deutschland, sondern auch ins Ausland (Europa, USA, Asien).
Im „Boulevard Ensemble“ kann er nun seiner musikalischen Leidenschaft nachkommen, Musik aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen (Evergreens, Schlager, Popsongs, Jazz und Swing, u.a.) zu verbinden und die in der Klassik erforderliche Exaktheit mit der in der Unterhaltungsmusik nötigen Lockerheit zu verschmelzen.

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